VisionBlue-Flux-Konverter

Oktober 12, 2015
VB-Fluxkonverter-Rotor-A-Frontview-klein450
Der Verein Vision Blue Energy e.V. und der Vision Blue Förderverein e.V. waren in der Zwischenzeit, trotz der gegebenen aktuellen politischen Themen, nicht untätig und haben überlegt, wie sie ihre Projekte fortentwickeln können, um schlussendlich ein Gerät zu bauen, welches den Nachweis der Overunity erbringt. Anlässlich der Mitgliederversammlung des VBE waren wir von den Effekten des Kromrey-Konverters unseres Vereinsmitgliedes Matthis S. sehr beeindruckt. Er hat wirklich solide Arbeit geleistet und was das Gerät zeigte, war mehr als überraschend. Zum Aufbau des Kromrey-Konverters lest bitte den Artikel zum Kromrey-Konverter.
Noch mal zum Nachvollziehen empfehle ich das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=W11LpmeJ1wI
In gemeinsamer Denkarbeit mit Matthis hatten wir uns überlegt, wie wir den Kromrey-Konverter ohne Schleifkontakte zum Laufen bringen könnten. Hierzu muss man die Barium-Ferrit-Magnete in einen Rotor integrieren und kann dann die Spulen als Stator anbringen, so dass die Stromabnahme über Schleifkontakte entfällt. Um das zu verdeutlichen verweise ich auf nachfolgende Skizze:
VB-Fluxkonverter-Rotor-A-Frontview-3Ansichten-50Prozent
Für das Integrieren der Barium-Ferrit Magnete haben wir einen Rotor aus drei Teilen konzipiert. Die gesamte Konstruktion in der Seitenansicht (ohne die seitlichen Spulen an den Rotoren):
VB-Fluxkonverter-Aufbau-Seitenansicht-Spulen
Der Kromrey-Konverter nach dem Konzept von Bedini wird mit einem 12 Volt Gleichstrom-Motor angetrieben. Ausgehend von den Erfahrungen mit dem MiniMegaKonverter (MiMeKo) haben wir uns überlegt, dass man ja den Kromrey mit dem MiMeKo kombinieren könnte, so dass über eine Pulseschaltung ein System eingesetzt werden kann, welches nicht nur mechanischen Vortrieb erzeugt sondern zugleich auch Energie generiert. Wir meinen, dass das Drehmoment des MiMeKo für ​​den Antrieb der Kromreystufe ausreicht. Zum MiMeKo empfehle ich das folgende Video anzuschauen:https://www.youtube.com/watch?v=3Y8UFPx-btw
Unser neues kombiniertes Gerät wollen wir als VB-Fluxkonverter bezeichnen. Um den Aufwand so gering wie möglich zu halten, werden wir die vorhandene Konstruktion des MiMeKo nehmen und sie um die Kromrey-Stufe erweitern. Hierzu satteln wir auf die vorhandenen Rotoren des MiMeKo jeweils die zwei weiteren Rotorenelemente auf. Die Rotoren selbst werden umgedreht, so dass die Stirnflächenmagnete jeweils bei jeder Ebene nach hinten ausgerichtet sind. Dort werden wir jeweils sechs zusätzliche Spulen anbringen, so dass jede der beiden Antriebsebenen mit jeweils sechs Motorspulen an der Mantelfläche und jeweils sechs an der hinteren Stirnfläche des Rotors das System antreiben und gleichzeitig Energie generieren. Die Aufsattelung auf die vorhandenen Rotoren soll über einen 3D Drucker ausgedruckt werden. Die Teile habe ich am Computer mit dem Programm Design Spark Mechanical 2.0 entworfen, welches ihr hier kostenlos herunterladen könnt: http://www.rs-online.com/designspark/electronics/eng/page/mechanical
Rotor-Mittelteil-Flux-Konverter-150x60mm-neu
Dank großzügiger Spenden an den  Vision Blue Förderverein e.V. konnte dieser einen RepRap Omerod 2 als Bausatz erwerben. Unser Vereinsmitglied Johannes hat den 3D Drucker bestehend aus 1500 Teilen in mühsamer, geduldsamer Kleinarbeit zusammengebaut. Das Einjustieren war ein Kampf für sich. Ich selbst war zugegen, als der Drucker zu drucken anfing und am Anfang sehr viel Murks druckte. Den Drucker zeige ich euch nachfolgend im Bild:
IMG_4431

Die anfänglichen Fehler waren ein Krampf für sich und Johannes hat es schließlich geschafft. Nun haben wir ein funktionsfähiges Gerät, welches für Projekte des Vereins eingesetzt werden kann. Faszinierend ist, dass man nun Einzelteile maßstabsgerecht konzipieren und einfach ausdrucken kann. Ein Beispiel seht ihr nachfolgend … es ist ein Spulenkörper für die oben erwähnte Antriebsstufe:
Sulenkörper2-Druck-und-Modell
​Der Spulenkörper besteht aus zwei Teilen, welche nach dem Ausdruck einfach zusammengesteckt werden konnten. Der Spulenkörper ist im Beispiel zweifarbig, weil beim Druck das weiße Filament zur Neige ging und Johannes einfach eine neue schwarze Rolle auflegte, mit welcher der Druck nathlos fortgesetzt werden konnte. Wie man am obigen Beispiel sehen kann, eröffnet der 3D Druck ungeahnte Möglichkeiten. Mittlerweile haben wir auch Filament gefunden, welches sogar Ferritteilchen enthält mithin von Magneten angezogen wird. Hier wollen wir testen, ob man nicht sogar maßstabsgerechte Spulenkerne drucken kann.
Die Sache bleibt weiter spannend.
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Auslobung – 20.000 EURO Belohnung

August 16, 2013

Auslobung

Herr Dipl.-Physiker Werner Gastert aus Frankfurt/Main lobt 20.000 EUR  für das Vorlegen eine Freien Energie Gerätes aus das eine Overuntity von über 50 % erbringt. Die Bedingungen lauten wie folgt:
Ich (Werner Gastert) lobe hiermit gemäß den Regeln des § 657 BGB einen Preis von EUR 20.000,- (in Worten: zwanzigtausend) für die erste Apparatur aus, die

1. unter Verletzung des ersten oder zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik oder unter Ausnutzung einer bisher unbekannten Energieform für eine Dauer von zumindest 24 Stunden bei einer Eingangsleistung von unter 100 Watt ständig eine Ausgangsleistung erzeugt, die die Eingangsleistung um zumindest 50Watt übersteigt.

2. in einen üblichen Reisekoffer passt und

3. mir mit ausführlicher Beschreibung der Inbetriebnahme und Funktionsweise zwecks Begutachtung und Test zwecks Realisierung der Eigenschaften eingereicht wird.

Die vollständige E-Mail des Herrn Gastert gebe ich nachfolgend wieder:

Hallo,
über Youtube bin ich auf die Seite Visionblue gestoßen. Einige Dinge dort erscheinen mir zumindest überprüfenswert. Allerdings sind diverse Datenangaben bei Bauanleitungen so klein, dass zumindest ich sie nicht entziffern kann. Bei einigen Aufbauten ist mir nicht so recht klar, was sie bewirken sollen.

Vielleicht kann ich auch bei einigen Dingen (z.B. mit Verbesserungsvorschlägen oder aber Hinweisen, warum was nicht funktioniert) helfen. Ich bin diplomierter Physiker, habe mich allerdings nie auf die übliche Schmalspur-Physik (d.h. man beschäftigt sich nur noch mit einem engen Spezialgebiet) reduzieren lassen, sondern im Rahmen meines Studienabschlusses zusätzliche Nebenfach-Prüfungen in Mathematik, Chemie und Astronomie abgelegt und dann später noch im Hinblick auf eine denkbare Tätigkeit als Patentanwalt ein ergänzendes Jura-Studium absolviert.

Zu den Versuchen selbst gebe ich aber zu bedenken:
Seit über 3000 Jahren (schon im alten Griechenland) bemühen sich Menschen, Energie „aus dem Nichts“ zu erzeugen, also eine Apparatur zu bauen, die mehr Energie erzeugt, als sie verbraucht oder zumindest ohne äußeren Antrieb endlos weiter läuft. Auch Physiker haben im 18. und 19. Jahrhundert immer wieder versucht, entweder solche Geräte zu entwickeln (erfolglos, wie wir wissen), oder aber zumindest die Grenzen des Möglichen auszutesten und diese Erkenntnis exakt zu beschreiben.

Herausgekommen sind 2 Erfahrungssätze, nämlich

 1. Unmöglichkeit eines Perpetuum Mobile erster Art.

 Ein solches Gerät würde eben mehr Energie abgeben, als in irgendeiner Form hineingesteck wird.

 2. Unmöglichkeit eines Perpetuum Mobile zweiter Art.

Während es sehr leicht möglich ist, chemische, mechanische oder elektrische Energie in Wärme zu verwandeln, ohne dass z.B. irgendwo Kälte entsteht, ist es nicht möglich ein Gerät zu bauen, welches aus Wärme direkt chemische Energie, Bewegung oder Strom erzeugt. Es funktioniert nur, indem man Wärme in ein kaltes Medium leitet und den Wärmefluss nutzt. Die Welt wird insgesamt sozusagen endlos immer wärmer.

Immer wieder haben in den letzten 200 Jahren Physiker auch mit großem Aufwand erfolglos versucht, Abweichungen von diesen beiden Erfahrungssätzen zu finden. Sicher ist, dass ein ernsthafter Erfolg in dieser Richtung, gar eine funktionsfähige Apparatur, zu einem Nobelpreis, wenn nicht sogar zu mehreren führen würde. Eine Belohnung also, für das sich viele Physiker auch heute noch die Beine ausreißen würden.

Wenn überhaupt, so die allgemeine Einschätzung, ist eine solche Möglichkeit allenfalls in (Größen- Geschwindigkeits- oder Zeit-)Bereichen zu finden, die sich unserer bisherigen Erfahrung verschließen.

So habe ich die Turtur´schen Versuche analysiert. Er rechnet nachvollziehbar vor, dass die von ihm elektrisch eingespeiste Lestung im Bereich wenige Milliardstel Watt liegt, die für Rotation erforderliche Leistung aber knapp unter einem Millionstel und damit über 100mal höher. Nicht berücksichtigt hat er allerdings dass

– allein die durch normales Raumlicht (typisch 10W je qm, Sonnenlicht bei praller Beleuchtung knapp 1000W je qm)durch das   lichtdurchlässige Plexiglas einfallende Wärme- und Lichtstrahlung etwa 0,1W beträgt sowie

– die durch Wärmeunterschiede (im Zehntel-Grad-Bereich) der Vakuumapparatur her rührenden Leistungseintragungen im Watt-Bereich liegen.

Wenn also im Vakuum-Raum, der bei dem angegebenen Druck immer noch Milliarden Atome je Kubikzentimeter enthält,

Leistungen im Watt-Bereich herumtoben, ist immer mit Bewegungen, die weit weniger als ein Tausendstel dieser Energie benötigen, zu rechnen.

Insofern spricht alle Erfahrung dagegen, dass hier neuartige Energieformen entdeckt wurden und das erklärt auch die Reaktion anderer.

Natürlich können die beiden aufgeführten Erfahrungssätze, die in der Physik unter dem Namen erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik bekannt sind, bisher in keiner Form mathematisch streng bewiesen werden. Andererseits liegt es in der Natur der Sache, dass dann, wenn sich bereits Hunderttausend Hochqualifizierte und weniger Qualifizierte an einer Sache, für deren Lösung zudem ein attraktiver Preis winkt, erfolglos die Zähne ausgebissen haben, erfahrungsgemäß die Chance für den 100001., eine Lösung zu finden, nicht all zu gut ist.

Insofern handelt es sich nicht um Unterdrückung von Meinungen, vielmehr wird man zunächst einmal sehr genaue Überprüfung wünschen. Denn in den letzten 3000 Jahren hat es auch immer wieder viele Tausend scheinbare Lösungen gegeben, die sich dann doch als Irrtum heraus stellten.

Im Übrigen lobe ich hiermit gemäß den Regeln des § 657 BGB – und bitte geben Sie dies an alle Interessierten weiter –

einen Preis von EUR 20.000,- (in Worten: zwanzigtausend) für die erste Apparatur aus, die

– unter Verletzung des ersten oder zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik oder unter Ausnutzung einer bisher

   unbekannten Energieform für eine Dauer von zumindest 24 Stunden bei einer Eingangsleistung von unter 100Watt ständig

   eine Ausgangsleistung erzeugt, die die Eingangsleistung um zumindest 50Watt übersteigt.

– in einen üblichen Reisekoffer passt und

– mir mit ausführlicher Beschreibung der Inbetriebnahme und Funktionsweise zwecks Begutachtung und Test zwecks Realisierung der Eigenschaften eingereicht wird.

Als langjähriger „Bastler“, Entwickler von Computer-Hardware und Elektronik, helfe ich auch gerne, wenn es darum geht, bestimmte Bauteile aufzutreiben oder aber Detailproblem zu lösen.
Viele Grüße

Dipl.-Physiker Werner Gastert

Achtung:
Wenn ihr ein Gerät gebaut habt, welches die ausgelobten Bedingungen erfüllt, dann teilt uns dies per E-Mail an info@visionblueenergy.net mit. Wir vermitteln dann den Kontakt zu Herrn Dipl.-Physiker Gastert.

Rechtlicher Hinweis:
Dies ist eine Auslobung des benannten Herrn Dipl.-Physiker Werner Gastert. Weder der Vision Blue Energy e.V. noch die Vorstandsmitglieder zeichnen für die Auslobung und deren Bedingungen verantwortlich. Für dem Empfang der auf Grund der Auslobung zugesandten E-Mails, die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben sowie einem etwaigen Verlust derartiger Angaben bei der Kontaktvermittlung übernimmt der Vision Blue Energy e.V. weder eine Garantie noch haftet er hierfür.