VisionBlue EMDR-Levitationskonverter Tests mit Download für 3D-Druck

August 27, 2019
Dies ist der VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0 Download der Dateien https://ogy.de/42y7
Dies sind die 3D-Druck-Teile des VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0 Download der Dateien https://ogy.de/42y7

Anfang August 2019 wurden die Testreihen mit dem VisionBlue-EMDR-Levitationskonverter fortgesetzt. Dabei konnte durch die Verwendung einer zustätzlichen Scheibe mit in Ringform aufgebrachten Magneten eine Stabilisierung der jeweils eingesetzten Rotoren erreicht werden.

Screenshot des/of YoutubeTube Video

Als Schaltung diente ein Bedini-Schaltkreis, welcher modifiziert wurde. Dabei wurden drei Spulen mit einem NPN-Transistor und drei Spulen mit einem PNP-Transistor. Das Nähere ergibt sich aus den folgenden Schaltplänen:

Zum Aufbau des levitierenden Rotors verweisen wir auf nachfolgende Abbildung. Wir haben nicht mehr die ursprünglichliche levitierende Plattform verwendet, sondern den Rotor mit Magneten mit verschiedenen Durchmessern bestückt.

Die die verwendete Magnetschwebebasis könnt ihr hier kaufen . Ihr Aufbau erklärt sich aus folgender Abbildung:

Die Videos der Versuchsreihe zum oben dargestellten Modellaufbau von Anfang August: Weitere Erläuterungen zum getesteten System, dessen 3D-Druckteile ihr hier herunterladen könnt, entnehmt ihr diesem Artikel. ACHTUNG: DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN! Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering. CAUTION: USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK! THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE! We remind you that the device should be used only under supervision of experienced electrical hobbyists. The voltage peaks which are generated at the output can reach 1000 volts. This device is an experimental unit, which is to provide evidence of the conversion of vacuum-energy. With the device you will not be able to supply your household with electricity. For this, the output sections of the individual parts are too low.


Projekt FluxLev-EMDR-Konverter

Mai 13, 2018

FluxLev-Modellentwurf-Gesamtansicht450Nachdem alle wichtigen Teile des Konverters am Computer entworfen wurden, sind die großen Teile wie Statorsockel und Statorkuppel nun bereits mit 3D-Druckern hergestellt worden. FluxLev-gedruckte-Teile450Es gilt noch einige Vorbereitungen zu treffen, bevor das Gerät zusammengebaut werden kann. Die beabsichtigte Levitation des Rotors, der nicht über eine Welle geführt und gelagert wird, beruht auf der Abstoßung gleichartiger Polarisierungen. Nimmt man zwei Magneten, und versucht sie an den gleich polarisierten Seiten zusammenzudrücken (Nord zu Nord oder Süd zu Süd) so wird einem dies bis zu einem gewissen Abstand gelingen. Jedoch wird der Widerstand zwischen den Magneten dann so groß, dass die Magneten nach den Seiten wegdrängen. Dieses Grundprinzip, das allen Magneten zu eigen ist, haben wir uns in der Konstruktion zu nutze gemacht. Sowohl der Rotor als auch die beiden Statorenteile werden daher mit gleichpolarisierten Magneten (jeweils Nord) ausgestattet. Damit wird durch die Abstoßung die Levitaion des Rotors erreicht. Damit der Rotor nicht nach oben ausbricht, haben wir der Konstruktion eine Kuppel aufgesetzt, in denen montierte Magneten den Gegendruck nach unten gewährleisten. Diese Kuppel wird über Gewindestangen montiert und über diese mit dem unteren Stator verankert. Die Höhe der Kuppel lässt sich mittels aufgeschraubter Muttern genau einstellen, dass der Gegendruck von oben den Rotor im Stator schweben lässt ohne dass er nach oben ausbrechen kann. Die im System verwendeten Spulen haben keinen Spulenkern, wodurch die Flussfrequenzen keinerlei Begrenzung unterliegen.

Weitere Details ergeben sich aus folgenden Konstruktionsskizzen:

FluxLev-Rotor450

FluxLev-Statorsockel450

FluxLev-Statorkuppel450

FluxLev-Spulenkoerper450

FluxLev-Statorsockel-Spulen450

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Das in den Grafiken verwendete 3D-Printer Icon wurde von http://www.flaticon.com als freies Icon zur Verfügung gestellt. Download hier möglich: https://www.flaticon.com/free-icon/3d-printer-printing-letters_44231

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.

The 3D-Printer Icon used in the graphics was provided by http://www.flaticon.com as a free icon. Download here: https://www.flaticon.com/free-icon/3d-printer-printing-letters_44231

ACHTUNG:
DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!

CAUTION:
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3X-EMDR-Konverter Blueprint

Februar 21, 2016

3X-EMDR-Konstruktion-450x667

Die Konstruktionspläne inklusive der Schaltpläne für den VisionBlue 3X-EMDR werden hiermit veröffentlicht. Alle notwendigen Erläuterungen und Maße wurden in eine Zeichnung eingearbeitet. Die Verbesserung der Konstruktion gegenüber dem ursprünglichen VisionBlue EMDR ergibt sich aus der Erweiterung durch zwei weitere Ebenen. Diese neue 3 Ebenen Konstruktion vereinigt 3 Magneten und 9 Bifilarspulen auf einer Welle. Die Anordnung der Spulen wurde von Ebene zu Ebene versetzt um die Überwindungswiderstände beim magnetischen Vortrieb während der Rotation in der Summe besser zu verteilen. Hinzuweisen ist auch darauf, dass der 3X-EMDR ohne Ferritkerne läuft. Wir haben festgestellt, dass Ferritkerne die Frequenz der elektromagnetischen Schwingung des EMDR unnötigerweise begrenzt. Zur Wicklung der Spulen machen wir keine Vorgaben. 300 Windungen mit 0,6 oder 0,8 mm Kupferlackdraht für die Motorwicklung und 0,4 mm Kupferlackdraht für die Triggerwicklung die zusammen auf den jeweiligen Spulenkörper auf gewickelt werden sind geeignet. Wir bitten leistungsstarke Drahtpotentiometer (10 Watt und mehr), NPN-Transistoren, Dioden und Brückengleichrichter zu verwenden. Bitte die Elemente auf eine Schaltplatine auflöten. Die Verwendung von Steckplatinen wird nicht empfohlen.

Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering.


Vision Blue Minikonverter im Zusammenbau und Test

November 26, 2014

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Das Projekt VisionBlue Mini(Mega)konverter lag leider seit Ende Februar 2014 auf Eis, weil uns die Rotoren fehlten. Ende August hatte sich ein Vereinsfreund gefunden und bereit erklärt, die beiden Rotoren aus Aluminiumplatten zu fräsen und drehen und die Kugellager sowie die Magneten einzupassen. Diese Arbeit gelang ihmgroßartig! So konnten wir am 21.11.2014 endlich beginnen, den Minikonverter fertig zusammenzubauen und am 22.11.und 23.11.2014 erste Tests durchführen. So konnte bereits mit jeweils einer Spule an jeweils einer Rotorenebene festgestellt werden, dass das gegenläufige Rotieren mit gleichzeitiger magnetischer Interferenz der in Multipol angeordneten Magneten an den Stirnflächen zu keiner Bremswirkung führt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die magnetischen Kräfte der multipolen Stirnflächenmagneten befördern die Rotationsbewegungen. Ziel der Versuchsanordnung ist es, die Konvertierung von Raumenergie nachzuweisen, indem eine Overunity erreicht wird (dies bedeutet, dass nachgewiesen wird, dass mehr Energie mit dem Gerät gewonnen werden kann, als es zu seinem Betrieb benötigt). Nun beginnt zunächst eine aufwendige Testphase, um die optimale Schaltung und die effizienteste Verschaltung der Spulen zu ermitteln.

Wie unser Chefelektroniker Johannes bereits schmerzlich herausfinden musste (siehe Video), steckt in dem System eine Menge Potential. Das Weitere bleibt abzuwarten und ihr dürft schön neugierig bleiben.

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VISION BLUE MINIKONVERTER

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Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

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MiniMega Konverter – Eine Idee nimmt Gestalt an

März 12, 2014

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Das Besondere beim Vision Blue Energy e.V. ist es, dass wir eine Idee zu einem Versuchsgerät nach dem Open Source Prinzip sofort offen legen. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass es viele Ideen geben kann, die jedoch nichts zählen, wenn man sie nicht umsetzt. Deshalb begannen wir damit, Material zu beschaffen und den VisionBlue Mini-Megakonverter zusammenzubauen. Zunächst beschäftigten wir uns mit der mechanischen Konstruktion, die nach dem folgenden Konstruktionsplan zusammengebaut wurde. Hierbei gab es einige Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Konstruktionsplan. So wurden die langen Gewindestangen, welche die beiden Rotorwagen verbinden, statt mit 500 mm mit 700 mm realisiert. Auch an den Doppel-Spulenkörpern wurde eine Änderung umgesetzt. Der Abschnitt für die Motor- und Generatorwindung wurde verlängert, der für die Triggerwindung verkürzt. Einige Eindrücke zu unserer Arbeit seht ihr nachfolgend:

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VisionBlue Mini-Megakonverter Gesamtkonzept

Januar 14, 2014

MiniMega-Gesamtkonzept-450

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Das Konzept des Megakonverters wurde überarbeitet, um zunächst mit einem kleineren Prototyp Versuchsreihen durchzuführen. Es geht um die Erforschung der Wirkungsweise gegenläufig drehender Rotoren in Bezug auf die Mittelebene. Es gibt bei dem Gerät zwei Rotoren, die sich gegenläufig drehen sollen. Die Achsaufhängung wird radial. Es gibt zwei selbständig bewegbare Module mit jeweils einer starren Achse (10 mm Durchmesser). Die Rotoren werden einen Durchmesser von 15 cm bekommen und in jeden Rotor, der aus einer 30 mm starken Aluminiumscheibe besteht, werden zwei Radialkugellager eingepresst. Die Rotoren werden auf Grundlage eines Monopolsystems angetrieben. Verschieden lange Stücke von Aluminiumhülsen, die über die Welle geschoben werden, sorgen für die genau berechneten Abstände. In die Mittelebene werden Flachspulen integriert die die Generatorebene darstellen. An den Seitenflächen werden jeweils 6 Rundmagneten in Multipolanordnung angeschraubt. Als Materialien für die Tragekonstruktion können Materialien aus dem Baumarkt verwendet werden. So eignet sich für die Platten neben Plexiglas auch Sperrholz oder Spanplatten.

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VisionBlue Mini-Megakonverter

November 21, 2013

MiniMega-Ebenen-A-und-C
Der von uns ursprünglich konzipierte Megakonverter ist momentan aus Kostengründen auf Eis gelegt. Wir hatten mal durchgerechtnet, dass allein das Material über 3.000 EUR kosten würde. Nunmehr konzipieren wir gerade eine kleinere Variante, die jedermann leicht nachbauen können sollte. Es gibt nach wie vor zwei Rotoren, die sich gegenläufig drehen sollen. Die Achsaufhängung wird radial. Es gibt nur eine Achse (10 mm Durchmesser) und diese wird starr bleiben. Die Rotoren werden einen Durchmesser von 15 cm bekommen und in jeden Rotor, der aus drei 10 mm starken Scheiben besteht, werden zwei Radialkugellager eingepresst. Die Rotoren werden auf Grundlage eines Monopolsystems angetrieben. Verschieden lange Stücke von Aluminiumhülsen, die über die Welle geschoben werden, sorgen für die genau berechneten Abstände. Die Mittelebene werden 6 längere Spulen sein die die beiden Rotoren „verbinden“. An den Seitenflächen werden jeweils 6 Rundmagneten in Multipolanordnung angeschraubt. Dies ist die Seitenansicht der Ebenen A und C.


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